Stefan's Weblog

just some random thoughts…

Anektdoten von Lehrern und Professoren

Mündliche Prüfung in der Mediziner-Falkultät
Prof.: “ Wenn Ihr Wissen so flach ist wie Ihre Titten, brauchen wir gar nicht erst anzufangen“
(Uni Hamburg – der Prof. darf mündlich übrigens nicht mehr prüfen)

Mündliche Nachprüfung als letzte Chance, das Examen zu bestehen, Studentin schriftlich dreimal durchgefallen.
Prof. befragt Sie, Studentin weiß nicht wirklich viel…
Am Ende der Prüfung: Prof.: „Herzlichen Glückwunsch…“ (Studentin beginnt zu Lächeln) „…zum Abitur“
(Uni Lueneburg)

Prof. bei einem professoraldidaktischen Anlauf: „Stellen Sie sich doch einfach zunächst eine Glaskugel vor. Hm, wobei sie nicht unbedingt aus Glas sein muß. Tja, es muß eigentlich nicht einmal eine Kugel sein.“ …?

Mündliche Prüfung an der Universität Wien. Nach der Prüfung erklärt der Professor der sehr gut gebauten Studentin im außerordentlich knappen Mini:
„Meine Dame, wir sehen uns in sechs Wochen wieder. Sie haben mich zwar erregt, aber leider nicht befriedigt“
(Medizin-Anatomie, 1983)

Professor zur Hochschwangeren während des mündlichen Examens:
„Jetzt sind sie schon zu zweit hier und haben dennoch keine Ahnung…“
(Rechtswissenschaften, Uni Köln)

Der Chemieprofessor doziert vor den Erstsemestern über die Elektronentransfertheorie. Er schreibt eine Strukturformel an die Tafel und sagt:
„Wie sie sehen, fehlt ein Elektron. Wo ist es?“
– Schweigen –
„Wo ist das Elektron?“, fragt der Professor wieder.
Da ruft einer der> Studenten: „Niemand verlässt diesen Raum!“

Der Anatomie Professor will der Studentin helfen:
„Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?“
Sie wird rot und stottert: „Der…, das …“
„Falsch, die Pupille“, entgegnet der Professor.
„Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen…“
(Universität Wien, Prof. Kraus, Medizin-Anatomie)

Im Hörsaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden. Darüber ein Schild:
„Nur für Dozenten!“
Am nächsten Tag klebt ein Zettel drunter:
„Aber man kann auch Mäntel daran aufhängen…“

In der Germanistikvorlesung fallt das Wort „a priori“.Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt.
Prof..: “ Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?“
Studentin: „Nein.“
Prof.: “ Das heißt: Von vorn herein.“
Studentin: „Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt…“

Prof.: „Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h, Die Entfernung betragt 50m. Wann überholt der Dackel den Briefträger? Lösen sie das Problem zeichnerisch.“
Student: „Ich kann aber keinen Dackel zeichnen…“

Beim Philosophieexamen stand unter anderen auch folgendes auf dem Prüfungsbogen:
„Wenn dies eine Frage ist, beantworten Sie diese.“
Eine der Antworten: „Wenn dies eine Antwort ist, bewerten Sie diese.“
(Universität Göttingen)

Prof.: „Zeichnen Sie einen waagerechten Strich an die Tafel, verlängern Sie diesen nun über die Wand bis zur Tür und schließen Sie diese leise von außen!…“

Student und Prof stehen nebeneinander am Urinal:
Student: „Endlich stehen wir mal als zwei gleichwertige Maenner nebeneinander.“
Prof.: „Tja, und schon wieder haben Sie den kuerzeren gezogen!“
(Iserlohn MFH)

„…und alles, was Vorteile hat, hat auch Nachteile. Wenn man zum Beispiel eine attraktive Freundin hat, ist sie meistens aus zweiter Hand.“
(Messtechnik, Uni Rostock)

Die einzige Mitstudentin im Hörsaal an Prof: „Warum brummt der Trafo da vorn eigentlich so??“
Prof: „Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden Sie auch brummen…!“
(Elektrotechnik, FH Kempten)

Prof: „Das Frauen kein Physik machen, liegt doch nicht daran, dass sie nicht praktisch veranlagt sind – denn kochen und putzen das tun sie ja!“
(Mathematik, Uni Osnabrueck)

Prof: „Die Frauen mögen sich bitte in die hinteren Reihen setzen. Ich kann den Menstruationsgeruch nicht ertragen.“
(Jura, Uni Leipzig)

Prof: „Ihre Argumente sind so schwammig, wie Ihr Busen.“
(Jura, Prof. zu einer Studentin, Uni Bochum)

Prof: „Meine Herren, die Frauen sind in Jura sowieso immer besser als Sie. Diese Frauen werden Ihre Chefs werden.“
Prof fragt eine weibliche Studentin: „Meine Dame, wissen Sie wie man diesen trivialen Sachverhalt löst?“
Keine Antwort!
„Na, ja Sie sollten wohl auch ein Mann werden, oder?“
(Wirtschaftsrecht, Uni-GH-Essen)

Schülerin zieht sich den Pullover aus während einer Matheaufgabe.
Lehrer: „Das war wohl eine heisse Aufgabe, wollen doch mal sehen ob wir noch so eine finden.“
(Mathe, Albrecht-Dürer-Schule Düsseldorf)

Prof an Bushaltestelle zu Studenten: „Hätte ich gewusst, dass ihre drei Nachfolger noch blöder sind als Sie, wären Sie nicht durchgefallen!“
(BWL, Uni Halle)

„Der Cosinus ist nicht das, was ihr Euch vorstellt: Zwei Schenkel mit ‚was drin.“
(kurze Pause)
„Ähm, …“
(Analysis, Dozent bei der Einführung der Potenzreihen, Uni Karlsruhe)

Prof: „Wie ist es denn mit der Harn-Samen-Röhre, ist die geschlossen oder offen (beim Geschlechtsverkehr)?“
Student: „Hm … offen?!?“
Prof: „Natürlich ist die offen. Stellen Sie sich vor die ist geschlossen, dann geht der Schuss nach hinten los, da fliegen Ihnen die Ohren weg!“
(Anatomie, Uni Magdeburg)

„Warum kommen denn immer wieder Studenten zu spät zur Vorleseung. Dies ist doch keine Völkerwanderung, oder?“
(Ein asiatische Komilitone betritt den Raum)
„Naja, Sie sind entschuldigt, Sie hatten ja einen langen Weg!“
(Wirtschaftsrecht, Uni-GH-Essen)

Prof: „Was ist Agio?“
Student: „Keine Ahnung“
Prof: „OK, durchgefallen!“
Student: „Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung!“
Prof: „Klar…, was ist Disagio?“
Student: „…“
Prof: „…und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?“
Student: „…“
Prof: „…durchgefallen!“
(bei einer mündlichen Nachprüfung in BWL, Uni Hamburg)

Prof: „Was finden Sie schlimmer, einen toten Schleyer oder einen freilebenden Terroristen?“
Student: „Einen freilebenden Terroristen.“
Prof: „Wirklich? Ich bin erschüttert. Wo sind Ihre Ideale in Ihrem Alter?“
(Jura, Uni Marburg)

Prof: „Ich mache besser die Türe zu, nicht daß noch jemand hört, was ich Ihnen hier erzähle.“
(Jura, Uni Marburg)

Prof: „Dann will ich das noch einmal ganz einfach erklären. Also einfachergeht’s eigentlich gar nicht: Stellen Sie sich mal die Wellenfunktion von einem Wassermolekül vor…“ (Theoretische Chemie, Erklärungsversuch zum Hamillton-Operator, UniBochum)

Prof: „Eine Schande, dass mein genialer Kopf eines Tages verfaulen muss!“
(Wirtschaftstheorie, Uni Hannover)

Prof: „Welches Epithel haben wir in der Vagina?“
Student: „Flimmerepithel?“
Prof: „Haben Sie schon einmal eine viel befahrene Strasse gesehen, auf der Gras wächst?“
(Anatomie, Medizinische Fakultät Halle-Wittenberg)

Prof: „Ein Ingenieur der nicht säuft, ist wie ein Motor der nicht läuft!“
(Technische Mechanik, FH-Furtwangen)

Prof: „Natürlich wollen alle Hochschulen nur die besten Studenten… aber wir haben nur SIE…“
(Informatik, FH Konstanz)

Prof: „Wir haben kürzlich ein Feldexperiment gemacht.“
(Lauter sprachlose Studies)
Prof: „Wir haben ein paar BWLer in die Wüste geschickt! Und? Keine Überlebenden! Was lernen wir daraus? BWL taugt nicht fürs Leben!“
(BWL, Uni-Münster)

Lehrer: „Alkohol ist unter anderem auch ein gutes Lösungsmittel…“
Schülerin: „Ja, für Probleme und so…“
(Biologie, Herzog-Ernst Gymnasium Ülzen)

Student kommt zu spät zur Vorlesung.
Der Prof. fragt ihn grimmig: „Haben Sie gedient??“
Der Studi nickt.
Prof.: „Was hätte Ihr Spiess dazu gesagt, wenn Sie zu spät kommen?“
Studi: „Guten Morgen Herr Leutnant?!“
(Physik, TU-Braunschweig)

Prof: „Ihnen hat man wohl Helium ins Hirn geblasen, dass Sie überhaupt aufrecht gehen können?“
(Physik, TU-Chemnitz)

Prof: „Ich bin das Exmatrikulationsamt!“
(Durchfallquote 70%)
(Schaltungstechnik, TU München)

Prof: „Sie und ich, wir haben etwas gemeinsam: Wir alle befinden uns zum ersten Mal in einer Datenbank-Vorlesung – mit dem kleinen Unterschied: Ich muss sie halten. Sie können mich also mit gezielten Zwischenfragen ganz schön in Verlegenheit bringen. Aber ich kann Ihnen versichern: Wenn Sie das tun, werde ich Sie in der Vordiplomprüfung ebenso in Verlegenheit bringen.“
(Informatik, Uni Hohenheim)

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