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Mittwoch 17. November 1999
(zurückgelegte Wegstrecke: 345 km) Um sieben Uhr weckt uns Dieter auf. Eigentlich schade. Hatte mich grad so schön an acht Uhr wecken gewöhnt... Kurz vor neun sind wir fertig mit frühstücken und zusammenpacken und fertig für die Abfahrt. In Kibili fahren wir endgültig in das weiße Chott el Djerid ein. Die Chottfläche ist absolut lebensfeindlich, kein Grashalm wächst auf der salzigen Ebene, kein Vogel fliegt über den meist wasserlosen See, es herrscht eine fast unheimliche Stille. Heute wird auf dem Chott-el-Djerid Kochsalz industriell gefördert, aber die Anrainer der Salzseen haben schon immer ihren eigenen Salzbedarf dort gewonnen. Eine Besonderheit der Natur findet sich an den Rändern. Gelöster Gips kristallisiert zu bizarr geformten Sandrosen, die bis zu einem Meter hoch werden können. Immer wieder sehen wir Stände mit Sandrosen am Straßenrand, die Sandrosen hier abgebaut und an die Touristen verschachert werden. ![]() Gelöster Gips kristallisiert zu bizarr geformten Sandrosen ![]() Wegen dieser Quelle ist Nefta auch bekannt als Perle des Djerid |
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Wir fahren hinab in die Dattelpalmenplantage und naschen von den süßen Früchten. Da es außerdem gerade Mittag ist haben wir die Gelegenheit mitten zwischen Palmen ein Picknik einzulegen. Herrlich!
![]() ![]() In der Oase machen wir Mittagspause und naschen von den süßen Früchten ![]() ![]() Impressionen von Tozeur ![]() Zwischen Tozeur und Gafsa ![]() ![]() Impressionen von Gafsa Zum Abendessen gibt es heute Reis mit Huhn und Nudeln mit Pilzsahnesoße und zum Nachtisch Obstsalat. ![]() ![]() Neben unserem Camp ist ein Kaktushain mit leckeren Kaktusfeigen - aber Vorsicht vor den Stacheln! |