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Donnerstag, 22. Oktober 1998
Heute müssen wir leider feststellen, daß hier im Süden die Regenzeit bereits früher begonnen hat als im nördlicheren Zimbabwe. So ist es die ganze Zeit hindurch mehr oder weniger grau in grau. |
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Wir betreten den Krüger Nationalpark beim nordwestlichen Paturi Gate und fahren zunächst
zum Luhuvu River. Die Straßen im Krügernationalpark sind im Vergleich zu den Wegen in den
Nationalparks in Zimbabwe oder gar in Botswana richtige Autobahnen: breitspurig angelegt, fast alle
geteert, in einwandfreiem Zustand und es gibt massenhaft Touristen. Wir sind überhaupt nicht begeistert.
Allerdings gibt es auch sehr viele Tiere zu sehen. Natürlich dürfen wir auch das Fahrzeug nicht
verlassen. Wir fühlen uns wie im Zoo. Allerdings hat das fotografisch auch seine Vorteile: Die Tiere
sind so an den Menschen gewöhnt, daß wir ohne Zeitdruck unsere Fotos schießen können.
![]() "Symbiose: Ein Hippo bietet Schildkröten einen Platz fürs Sonnenbad ![]() Im Straßengraben liegt ein dösendes Warzenschwein ![]() Dieser nette Kamerad zwang uns zu einem großen Umweg |
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Wie geplant übernachten wir ziemlich genau in der Mitte des Krüger Nationalpark: in der
Letabe-Lodge.
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