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Samstag, 17. Oktober 1998
Wir erwachen pitschnaß, da unsere Zelte nicht mehr dichtgehalten haben. Bei genauerer Überlegung war das auch nicht anders zu erwarten, nachdem wir die Zelte im Matopos Nationalpark naß zusammenlegen mußten und dann einen ganzen Tag lang im zusammengelegten Zustand spazieren gefahren sind und sie dann wieder naß aufgebaut haben. Jedenfalls haben sich die Matratzen in eine ziemlich nasse Unterlage verwandelt. Auch unsere Schlafsäcke haben sich voll Wasser gesogen. Und es regnet immer noch. Wie sollen wir da die nächste Nacht nur überstehen, fragen wir uns...? Außerdem ist es ziemlich kalt und unsere Klamotten fühlen sich auch alle sehr klamm an. ![]() Bei strömendem Regen machen wir uns an den Aufstieg zum Monument ![]() Schlechtes Wetter aber gute Laune: Moni und Simone umgeben von Jacaranda-Blättern ![]() Das Monument, das Zimbabwe seinen Namen gegeben hat: Great Zimbabwe = Große Steinhäuser ![]() Die Engländer haben diese Säule demontiert, da sie Schätze darin vermuteten. Niemand kennt ihre tatsächliche Bedeutung. |
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Nach der Besichtigung fahren wir nach Harare, da Simone heute ja zurückfliegen muß. Im Auto drehen wir
die Heizung voll auf, um unsere Sachen zu trocknen. In Masvingo im Wimpys (einem Fastfood-Restaurant)
essen wir und kaufen einige Souveniers ein. Harare erreichen wir um 15:30 Uhr. Es regnet nicht mehr!
Der erste Weg führt uns zum Bahnhof (damit Karsten seine Stempelsammlung vervollständigen kann).
Anschließend kaufen wir auf einem Straßenmarkt Batiktücher als Souveniers ein. Für die Nacht haben wir uns
quartieren wir uns bei einem Backpacker namens Hillside Lodge ein, da wir erstens
im trockenen schlafen wollen und zweitens hoffen, dort unsere nassen Matratzen, Schlafsäcke und Klamotten
zu trocknen.
![]() Ein typischer Straßenmarkt in Harare. Ohne Regen! ![]() Abschiedsfoto am Flughafen |