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Montag, 12. Oktober 1998
Nach knapp 3 1/2 Stunden Schlaf sind wir für das bevorstehende Abenteuer "ideal" gerüstet. Simone verabschiedet sich von uns und macht sich mit den beiden Südtirolern auf einen Ausflug ins Craft-Village. Ihr Schiffsausflug ist erst für den Nachmittag geplant. Wir anderen gehen zur ADRIFT-Reiseagentur, bei der wir unsere Rafting Tour gebucht haben. Zunächst wir uns Cafe und Tee angeboten, den wir in Ermangelung eines Frühstücks dankbar annehmen. Wir werden darüber informiert, daß ADRIFT weder für Verletzungen, noch für den möglichen Verlust des Lebens haftbar gemacht werden kann. Anschließend müssen wir die vorbereitete Einverständniserklärung - unser Testament wie wir scherzhaft sagen - unterschreiben. Schließlich kommt ein Fahrzeug und fährt uns über eine abschüssige Straße zum Zambesi zu einer Stelle etwas unterhalb der Victoria Falls Bridge bei Rapid 4. Wir müssen Helme und Schwimmwesten anziehen. Anschließend müssen wir einen 15-minütigen Fußmarsch hinunter ans Wasser machen, bevor wir unser Boot besteigen können. Außer uns drei ist nur noch der Bootsführer an Bord! Als erstes werden wir darüber aufgeklärt, daß jedes Boot von einem Kajak begleitet wird: damit (ungelogen!) - wenn jemand über Bord gespült wird - der Kajakfahrer schneller beim Opfer ist als die Krokodile! Er stellt also quasi unsere Lebensversicherung dar. Etwas verunsichert frage ich Karsten und Moni, ob denn häufig jemand aus dem Boot fällt (sie haben schon öfters Rafting mitgemacht, unter anderem in Australien und Neuseeland). Sie antworten mit einem "Nein" und Karsten betont, daß bisher immer nur die aus dem Boot gefallen sind, die das absichtlich gemacht hätten. Jetzt bin ich etwas beruhigter - für mich ist es schließlich das erste Rafting und ich will es ja nicht gleich übertreiben. Ich beschließe daher nicht aus dem Boot zu fallen. Unsere Tour soll von Rapid 4 bis Rapid 23 gehen. Die zu überwindenden Rapids, so wird uns erklärt, haben Schwierigkeitslevel 3-6 wobei Level 6 nur mit Kajaks überwunden werden kann und nicht mit Booten. Wir werden unser Boot also um Rapid 9, den einzigen mit Level 6, herumtragen müssen. Außerdem, so erklärt er uns, sei das Rafting auf dieser Strecke des Zambezi, daß schwerste kommerzielle Rafting der Welt! Nun wird mir doch wieder etwas mulmig. Aber nun ist es zu spät zum Aussteigen. Als erstes erhalten wir eine 20-minütige Einweisung statt. Wir erfahrne, daß wir während der Fahrt meist auf dem Bootsrand sitzen müssen und nicht wie erhofft im Bootsinneren. Wie mir scheint eine sehr wackelige Position! Danach müssen wir lernen, wie wir uns bei Zurufen des Bootsführers verhalten müssen. Je nach Situation sollen wir entweder sehr schnell Rudern, uns in Bootsinnere werfen und an den am Bootsrand befestigten Seilen festhalten, oder alle auf eine Seite des Bootes springen um das Boot am Kentern zu hindern. Und das alles innerhalb kürzester Zeit. Außerdem lernen wir noch, wie wir - sollten wir aus dem Boot fallen wieder ins Boot kommen können: Am Seil festhalten und auf und ab schwingen und dann mit Schwung über den Bootsrand. Moni und ich schaffen diese Übung nahezu problemlos, Karsten dagegen schafft es erst, als wir ihm zu Hilfe kommen und ins Boot ziehen. Schließlich ist unser Bootsführer einigermaßen zufrieden und wir fahren los. Die meisten Rapids haben sprechende Eigennamen. Rapid 4, bei dem wir losfahren heißt zum Beispiel Morning Glory. Das paßt! Schließlich ist es früher morgen als wir hier losfahren. Rapids 4, unser erstes Hindernis ist ideal zum üben: Er hat Level 3 und ist für uns relativ einfach zu nehmen. Ich merke dabei, daß man auf dem Bootsrand sehr bequem und stabil sitzt, wenn man richtig rudert. Wenn man das Rudern mit den Wellenbergen richtig synchronisiert, kann man sich am Ruder regelrecht abstützen und so ein herausfallen verhindern. Es macht richtig Spaß! ![]() So vorgewarnt sehen wir gespannt den Stromschnellen flußabwärts entgegen, deren dumpfes Grollen wir bereits vernehmen. Der Name dieses Rapids, Stairway to Heaven, läßt böses ahnen. Auf das Kommando des Bootsführers hin beginnen wir wie wild zu rudern. Da ich noch nicht besonders geschickt bin, setze ich manchmal mein Ruder im falschen Augenblick ins Wasser, bzw. dorthin wo unmittelbar zuvor noch Wasser war. Durch das auf und ab des Bootes ist dort jetzt jedoch nur noch Luft und ich kann nur im letzten Moment vermeiden, daß ich das Gleichgewicht verliere und aus dem Boot falle. Schließlich ist dieser Rapid überwunden und wir atmen erleichtert auf. Der nächste Rapid, Nummer 6 mit dem schönen Namen The Devils Toilette Bowl, mit Level 3-4 wird von uns relativ einfach überwunden. Nun sind wir ja schon geübt und es entwickelt sich auch schon ein wenig Routine, wenn es um das befolgen der Anweisungen des Bootsführers geht. Nun nähern wir uns Rapid 7. Eigenname Gullivers Travel. Dieser Rapid hat, wie uns der Bootsführer erklärt Level 5, also den schwersten Level, der uns auf dieser Tour erwartet. Dieser Rapid ist relativ langgezogen und es gibt dazwischen kurze Erholungsphasen. Die ersten Stromschnellen sind relativ schwach (ich schätze Level 3-4). Wir kämpfen uns schwer rudernd durch die Wellen, als plötzlich die Anweisung des Bootsführers kommt uns festzuhalten. Ich springe ins Bootsinnere und greife nach der Leine, als auch schon eine riesige Wasserladung von meiner Seite her in unser Boot schwappt und mich fast aus dem Boot reißt, ich erwische jedoch im letzten Moment die Leine und kann mich festhalten. ![]() Doch noch haben wir den schweren Teil des Rapids noch gar nicht erreicht! Das war ja bisher erst das Vorgeplänkel! Nun müssen wir uns sofort am Bootsrand festhalten, denn es wird sehr wild werden, erklärt uns der Bootsführer. Durch das eben erlebte vorgewarnt kralle ich mich regelrecht mit den Füssen im Bootsinneren fest, während ich mich ins Seil hänge. Er hat recht: es wird sehr wild! Ständig schlagen Wellen über dem Boot zusammen und zerren an mir. Es ist schwierig Luft zu holen, ohne Wasser zu schlucken. Das Boot wird wild hin und her geworfen und ich verliere langsam die Orientierung, wo oben und unten ist. Mir ist unklar, wie unser Bootsführer unter diesen Verhältnissen noch steuern kann, aber ein Blick nach hinten zeigt mir, daß er nach wie vor, wie festzementiert auf seinem Platz sitzt. Plötzlich erschüttert ein starker Schlag das boot und ich spüre wie das Boot vorne in die Höhe geht. Da ich mich ganz vorne am Boot festklammere befinde auch ich mich plötzlich ca. 4 Meter über dem tosenden Fluß. Ich halte mich verzweifelt an den Seilen fest, um nicht aus dem Boot zu fallen, als ich bemerke, daß das Boot umschlägt! Ein Blick nach hinten (bzw. unten) zeigt mir, daß alle anderen - inklusive Bootsführer! - bereits aus dem Boot gefallen sind. Nur ich halte mich noch mit letzter Kraft am Seil fest. Als das Boot nun aber umzuschlagen droht lasse ich lieber los, um nicht unter dem Boot zu landen. Da lasse ich mich schon lieber aus 4 Metern Höhe ins tosende Wasser fallen. Trotz Schwimmweste dauert es eine ganze Weile, bis ich wieder an der Wasseroberfläche bin. Dank des wilden Wassers schlucke ich ordentlich Wasser. Schnell blicke ich mich um um das Boot wiederzufinden. Ich sehe es ca. 20 Meter flußabwärts. Von den anderen kann ich nichts entdecken. Auch nicht von dem Kajak. Dank der Strömung werden wir sehr schnell durch die enge Schlucht gerissen. Dennoch gelingt es mir innerhalb weniger Minuten das Boot einzuholen und mich an einem Seil festzuhalten. Wie ich nun erkenne liegt das Boot immer noch auf dem Rücken. Plötzlich ist der Bootsführer neben mir und auch der Kajakfahrer taucht wieder auf. Er scheint sich auf Karsten spezialisiert zu haben, denn wieder hat er ihn im Schlepptau. Nur von Moni ist nach wie vor nichts zu sehen. Der Kajakfahrer kreist um das Boot um nach ihr zu sehen, als wir plötzlich dumpfe Laute vernehmen, deren Quelle sich unter dem Boot zu befinden scheint. Es ist Moni! Durch ihre Schwimmweste schafft sie es nicht unter dem Boot herauszutauchen! Der Bootsführer greift unter das Boot und zieht an ihr. Durch diese Unterstützung schafft es Moni nun doch sich aus ihrem Gefängnis zu befreien. Sie sieht furchtbar aus! Wie sie erzählt hat sie das Boot auf den Kopf bekommen und viel Wasser geschluckt, bis sie es endlich geschafft hatte unter dem Bootsrand herauszukommen. Und dann hatte sie festgestellt, daß sie nun im Bootsinneren festsaß. Noch immer treiben wir mit hoher Geschwindigkeit dahin und das Boot liegt immer noch auf dem Rücken. Der Bootsführer klettert geschickt auf das Boot und reicht mir seine Hand, damit ich ebenfalls auf das Boot steigen kann. Zusammen halten wir uns nun stehend an einem Seil fest und lassen uns nach hinten fallen. Dadurch dreht sich das Boot erneut und liegt nun wieder korrekt im Wasser. Der Bootsführer steigt ein und hilft uns anderen ebenfalls ins Boot. Wir bleiben erst mal erschöpft im Bootsinneren liegen. Zum Glück haben wir inzwischen wieder ruhiges Wasser erreicht. Ich frage Karsten, wie denn das mit seinen bisherigen Raftingtouren zu vergleichen sei und er sagt, er habe noch nie auch nur etwas annähernd Vergleichbares erlebt! Auch Moni bestätigt das. Sie würde am liebsten sofort aussteigen und umkehren. Aber das geht nicht. Wir sind ja erst am vierten Rapid und noch liegen sechzehn weitere Rapids vor uns! Das kann ja heiter werden... Aber zunächst können wir uns einige Minuten erholen. Dabei fällt mir auf, daß mir das ganze einen unheimlichen Spaß gemacht hat und ich freue mich schon auf die nächsten Rapids! Leider läßt sich unser Bootsführer aber vom käsigen Gesicht von Moni beeindrucken und nimmt die übrigen Rapids deutlich defensiver. Rapid 8, The Murder überwinden wir fast problemlos. Und jetzt kommt schon Rapid 9, Commercial Suicide, um wir herumgehen müssen. Da unser Kajakfahrer diesen Rapid ohne das Wasser zu verlassen überwindet, müssen wir das Boot zum Glück doch nicht tragen, da wir es der Strömung überlassen können. Unser Kajakfahrer sammelt es dann unten wieder ein. Wir klettern um die wilde Stromschnelle herum. Da wir barfuß sind haben wir mit den heißen Uferfelsen größere Probleme und sind froh, wenn wir eine Stelle mit kühlerem hellen Sand erreichen. Es muß lustig aussehen, wie wir von Sandfleck zu Sandfleck hetzen... Schließlich haben wir auch diese Schwierigkeit überwunden und sitzen wieder in unserem Boot. Auch die nächsten Rapids (10 = Gnashing Jaws und 11 = Overland Truck Eater) überwinden wir locker, da unser Bootsführer nach wie vor der Meinung ist, daß Moni mit Rapid 7 schon genug Streß gehabt hat. Unser Bootsführer deutet plötzlich aufgeregt in Richtung Ufer und wir sehen zwei Krokodile, die wohl auf gekenterte Rafter warten... Nach Rapid 11 machen wir halt und klettern am Ufer ein Stück hoch, wo schon ein Mittagsbuffet auf uns wartet. Mit Hähnchenkeule, Brot und verschiedenen Salaten sowie Säften stillen wir unseren Hunger. Nach einer knappen Stunde steigen wir erneut ins Boot und bereiten uns auf den Rest der Strecke vor. Auch Moni hat inzwischen wieder eine gesunde Gesichtsfarbe zurückgewonnen, obwohl sie immer noch klagt. Unsere nächsten Gegner sind Rapids des Levels 4: Rapid 12, The Three Sisters, ein dreigeteilter Rapid und Rapid 13, The Mother. Wir sitzen wieder auf dem Bootsrand und kämpfen uns erfolgreich durch die Stromschnellen. Auch die Rapids 14, The Narrow, 15&16, The Terminator schaffen wir mit links, obwohl unser Bootsführer inzwischen - zu meiner großen Freude - wieder deutlich weniger den schweren Stellen ausweicht. Etwas schwerer wird da schon Rapid 17, mit dem eindrucksvollen Namen The Washing Mashine. Wie der Name schon sagt handelt es sich um eine gigantische Wasserwalze, durch die wir unser Boot steuern müssen. Ein schwerer Level 4 Rapid, wie uns unser Bootsführer erklärt. Wir kämpfen schwer gegen die Stromschnellen und müssen uns mehrfach, auf Anweisung unseres Bootsführers, in die Seile werfen, aber schließlich haben wir auch diesen Rapid überwunden. Der nächste Rapid, Nummer 18, ist normalerweise das Ende der Rafting-Tour. Unser Bootsführer hatte sich die Möglichkeit offen gelassen nach Rapid 18 die Tour zu beenden. Da wir aber einen Recht robusten Eindruck bei ihm hinterlassen haben rief er mit einem Funkgerät (das während der Tour in einer wasserfesten, mit dem Boot fest verbundenen Kiste aufbewahrt hatte) das ADRIFT Team an und schickt sie zu Rapid 23. So daß wir die volle Tour fahren können. Moni ist zwar nicht begeistert davon, protestiert aber auch nicht gegen diese Entscheidung. Noch haben wir aber Rapid 18, Oblivion noch nicht überwunden. Unser Bootsführer erklärt uns nun, daß es sich dabei um einen weiter Level 5 Rapid handelt, also dieselbe Kategorie wie Rapid 7, an dem wir gekentert sind! Mit gemischten Gefühlen, aber auch gespannt auf das nun kommenden fahren wir auf Rapid 18 zu. Erneut müssen wir uns zunächst ins Bootsinnere ducken und festhalten. Erneut schlagen harte Brecher über dem Boot zusammen. Plötzlich, erfolgt das Kommando unseres Bootsführers: Rudern! Wir springen auf und setzen uns - trotz des wilden Tanzes des Bootes auf den Bootsrand und rudern was das Zeug hält. Mehrfach schaffen wir es nur im Boot zu bleiben, weil wir uns mit dem Paddel an den Wellen abstützen können. Unvermittelt sind wir wieder in ruhigem Wasser, ohne daß wir gekentert sind. Unser Bootsführer gratuliert uns zu dieser Leistung und erklärt, daß mehr als die Hälfte aller Boote an diesem Rapid scheitern. Wie nett, daß wir das jetzt schon erfahren... |
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Die Rapids 19-22 sind leichte Level 3 Rapids, ohne Probleme. Sie haben auch keine eigenen Namen
(zumindest nennt uns unsere Bootsführer keine). Wir liegen im Boot und genießen die Sonne, während
unser Bootsführer uns gemächlich unserem Ziel entgegensteuert. Nur einen Rapid gilt es nun noch zu
überwinden. Rapid 23 mit Level 4 und dem Eigennamen Morning Shower. Wir durchqueren diesen
sehr schnell und gut und auch Moni machte das durchqueren dieses letzten Rapids wieder sichtlich
Spaß.
Nun haben wir es geschafft! Erleichtert steuern wir an Land und machen uns auf zur letzten Etappe: Dem Aufstieg zum Schluchtrand, wo uns ein Fahrzeug mit kalten Getränken erwartet. Wir brauchen eine dreiviertel Stunde für den 400 Meter hohen Aufstieg und werden mit eiskalter Cola belohnt! Erschöpft sinken wir in die Sitze des Autos und scherzen über die überwundenen Strapazen. Karsten und ich scherzen, daß wir jetzt auch noch einen Bungee-Jump von der Victoria Falls Bridge herunter machen können. Schlimmer als diese Rafting-Tour kann es auch nicht werden! In einer 30-minütigen Fahrt geht es schließlich zurück nach Vic Falls. Simone war am Nachmittag auf der Champagner-Kreuzfahrt, ohne eine Pfennig bezahlt zu haben! Keiner hatte sie nach Geld gefragt! Wir gehen zu viert noch ein wenig shoppen, bis wir an einem Reisebüro vorbeikommen. Ich mache Karsten auf unsere Scherze auf der Rückfahrt aufmerksam doch er ist jetzt nicht mehr so begeistert von der Idee mit dem Bungee-Jump. Ich dagegen bin immer noch so überdreht, daß ich einen Sprung buche (teures Vergnügen: 90 US-Dollar für einen Sprung - zum Vergleich die Rafting-Tour kostete 70 US-Dollar). Für den Abend haben wir Plätze in der Boma Safari Lodge gebucht. Uns ist erzählt worden, daß man hier für günstiges Geld einheimische Spezialitäten genießen kann. Und richtig: für einen Pauschalpreis von umgerechnet 15 Mark haben wir die Auswahl aus einem riesigen Speisenangebot. Wir probieren unter anderem Strauß, Warthog, Impala, Kudu und getrocknete Fische. Moni und Simone testen außerdem noch Mopane Würmer. Karsten und ich verzichten auf diese Spezialität obwohl Moni und Simone behaupteten, daß es ausgezeichnet (ähnlich wie Fisch) schmecke. Das Warthog wurde übrigens mitten im Restaurant am Spieß gebraten! Die ganze Einrichtung der Lodge zeugt von großem Luxus, wie wir es hier in Afrika bisher noch nicht gesehen haben. Nach diesem gelungenen Ausklang des Tages gehen wir schließlich - ziemlich erschöpft zu Bett. |